In der letzen Septemberwoche fand wieder die agile Bodensee Konferenz in Konstanz statt. Übersichtlich und gehaltvoll wäre wohl eine gute Beschreibung.
Gabriele Kottlorz und Alexander Krause boten am Mittwoch einen „Montag geht`s los: Tools und Skills für den New Leadership Spickzettel“-Workshop an, die Themen waren Check Ins, Visualisieren, Fokus (-zeit), Priorisierung, und Reflexion.
Am Donnerstag durfte Alexander Krause dann die große Bühne nutzen und ging auf „einen wilden Ritt durch den agilen Wasserfall“.



Tolles Barcamp, tolle Menschen, tolle Location: Bei feinstem Wetter im Unperfekt-Haus in Essen haben agile Menschen 2 Tage lang diskutiert.
Meine Highlights:
– Reden über Geld (was verdient und was bekommt ein ScrumMaster?)
– Karriere im agilen Kontext
– Session von Daniel Bartel und Alexander Krause: Exnovation



3 Tage volles Programm – wie wählen wir die richtige Arbeitsweise für unterschiedliche Aufgaben? Wie groß ist unser Dissens und das Maß an Überraschung? Wie viel Interaktion braucht es, um zu einem gemeinsamen Verständnis zu kommen? Wann ist die Frage nach dem richtigen Produkt beantwortet und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um mit einer agilen Umsetzung zu beginnen?
Dies und mehr haben Holger, Oliver und Alexander für die interessierten Teilnehmer erlebbar gemacht.



Der Februar begann mit einem tollen Piblikum und dem Vortrag „Entrepreneurial Thinking“ – über das Anforderungsmanagement in komplexen umfeldern. Alexander Krause ging auf der OOP Konferenz in München der Frage nach, wie eigentlich Design-Thinking, LeanStartup und Scrum gut ineinander greifen und wie man für jede Aufgabe den richtigen Bearbeitungsmodus bereit stellen kann.



Hammer! Es war mir ne Freude das neue Office von Invision in Leipzig zu erleben… ein großzügiger Ort, der von Architektur und Infrastruktur her zu agilem Arbeiten einlädt.
Und wie immer Dank an die Organisatoren des #agiLEipzig meetups! Es war ein toller Abend.



Es war eine Premiere: Alexander Krause hat das erste mal via Tablet präsentiert und so auch vor einem großen Publikum live zeichnen können. Eine gute Lösung für ihn, da er sonst gerne mit Flipcharts arbeitet.
Inhaltlich ging es wieder um den „agilen Wasserfall“ Design-Thinking -> leanStartup -> Scrum sowie um die Management-Aufgaben in agilen Umfeldern.