05Jun

Liberating Structures lunch session in Växjö

LIBERATING STRUCTURES lunch session in Växjö / Sweden - June 5. 2018 from AgileChanges on Vimeo.

Damn… we failed to sell a 2 day open course „lean-scrumban-thinking“ in Växjö/Sweden… but: Instead we had a wonderful #LiberatingStructures lunch-session at the softhouse office.

Topic of the meetup was MEETINGs! Alexander Krause presented a string of 3 liberating structures (Impromptu Networking, TRIZ and Troika Consulting) to find some first steps on how to improve your meeting-culture.



Its been a blast – so informal, so intense – a wonderful mix of topics and people. Thanks to everyone for creating this extraordinary container of trust and learning!



1,5 tolle Tage speziell für Berater aus den unterschiedlichsten Bereichen… aus ganz Deutschland fühlten sich die Teilnehmer eingeladen und trafen sich in Berlin, um den Horizont zu erweitern und voneinander zu lernen.



Tolles Barcamp, tolle Menschen, tolle Location: Bei feinstem Wetter im Unperfekt-Haus in Essen haben agile Menschen 2 Tage lang diskutiert.
Meine Highlights:
– Reden über Geld (was verdient und was bekommt ein ScrumMaster?)
– Karriere im agilen Kontext
– Session von Daniel Bartel und Alexander Krause: Exnovation




„You will not get a certificate!“ schön, dass es das noch gibt… open source… nutze es…
Ein tolles Orgateam rund um @KeithMcCandless hat 2 Tage lang die volle Packung Liberating Structures erlebbar und erlernbar gestaltet. Danke dafür! Und Danke für die vielen tollen Teilnehmer, die diese Veranstaltung zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht haben!



Wieder ein wunderbarer Abend mit alten und neuen Freunden aus der Leipziger Region. Und wunderbare Räume bei F&P… ein selbstbewusster Umgang mit dem Produkt des Unternehmens, die Meetingräume heißen „Quicke“ und „Vorspiel“… die Werte, die das Produkt vermittelt sind „mehr Spaß am Sex“, „smart“, „stilvoll“ und „sicher“.
Unsere Themen des Abends waren weniger sexy aber nicht weniger spannend ;-)



3 Tage volles Programm – wie wählen wir die richtige Arbeitsweise für unterschiedliche Aufgaben? Wie groß ist unser Dissens und das Maß an Überraschung? Wie viel Interaktion braucht es, um zu einem gemeinsamen Verständnis zu kommen? Wann ist die Frage nach dem richtigen Produkt beantwortet und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um mit einer agilen Umsetzung zu beginnen?
Dies und mehr haben Holger, Oliver und Alexander für die interessierten Teilnehmer erlebbar gemacht.