Scrum


Der Februar begann mit einem tollen Piblikum und dem Vortrag „Entrepreneurial Thinking“ – über das Anforderungsmanagement in komplexen umfeldern. Alexander Krause ging auf der OOP Konferenz in München der Frage nach, wie eigentlich Design-Thinking, LeanStartup und Scrum gut ineinander greifen und wie man für jede Aufgabe den richtigen Bearbeitungsmodus bereit stellen kann.



Es war eine Premiere: Alexander Krause hat das erste mal via Tablet präsentiert und so auch vor einem großen Publikum live zeichnen können. Eine gute Lösung für ihn, da er sonst gerne mit Flipcharts arbeitet.
Inhaltlich ging es wieder um den „agilen Wasserfall“ Design-Thinking -> leanStartup -> Scrum sowie um die Management-Aufgaben in agilen Umfeldern.




Alexander Krause freute sich über interessierte Teilnehmer und tolles Feedback, der Erfahrungsbericht „Lean Scrumban-Thinking in der Praxis“ hat Neugier geweckt… auf mehr Disziplin für Inspect & Adapt sowie für mehr Experimente.



its been a pleasure!
Soo viele freundliche, offene und professionelle Menschen an so einem schönen Ort. Das Agile Coach Camp in Dänemark war wunderbar. Vor allem die Themen rund um best Practices zu „scaled Agile“ und „leading up“ (Entscheidungen auf allen Leveln des Managements herbeiführen) waren am Puls der Zeit.


12Mai

SEACON in HH


Wie die Faust aufs Auge passte die Reihenfolge auf der SEACON in Hamburg: Alexander Casall erklärt User-Story Mapping und Alexander Krause lieferte danach die Erfolgsgeschichte, die unter anderem mit einem Story Mapping begann.
„Lean Scrumban-Thinking“ ist der Ansatz jede Aufgabe mit dem richtigen Werkzeug zu bearbeiten, Alexander Krause macht mit diesem Erfahrungsbericht Lust auf mehr Disziplin beim kontinuierlichen Verbessern.



Wieder eine tolle Open-Space Konferenz – diesmal im sonnigen Brüssel.
Das Besondere: Es war das erste internationale intrinsify.me Wevent.
Alexander Krause war als Hummel und Schmetterling dabei und bot eine Session zum Thema „lean vs. agile“ an.


06Mrz

agile Verträge: Team & Method

Wenn ein Team oder Unternehmen beginnt agil zu arbeiten, ist eine der ersten Problemzonen die "Zusammenarbeit mit dem Kunden". Festpreisverträge und Deadlines verhindern eine flexible Arbeitsweise, die jeweils den größtmöglichen Geschäftswert erzeugen könnte.
Ein Ausweg sind Dienstverträge, in denen komplette Teams, die nach einer agilen Methode arbeiten, für einen bestimmten Zeitrahmen verkauft werden. "Time & Material"-Verträge werden somit zu "Team & Method"-Verträgen, denn das funktioniert gut.

Ein neuer Erklärfilm in Zusammenarbeit mit den Kollegen von Veraenderungskraft zum Thema „Zusammenarbeit mit dem Kunden“.